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Aufklärung gegen den Freitod !



 
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Christ




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 31.10.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01.11.2006, 07:24    Titel: Aufklärung gegen den Freitod ! Antworten mit Zitat

Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Depressionen !

Mehr als die Hälfte aller Depressiven begeht irgendwann aus lauter Verzweiflung einen Selbstmordversuch.

Eine erschreckende Bilanz, gegen die das Kompetenznetz "Depressionen, Suizidalität" ein Mittel gefunden hat: Aufklärung.

http://www.kompetenznetz-depression.de/

http://www.kompetenznetz-depression.de/agora/index.php?site=kndepression

Diese ist besonders unter Ärzten und Apothekern dringend nötig - nur einer von fünf Depressiven wird adäquat behandelt. Der Grund dafür ist, dass die Krankheit sehr verschiedene Symptome hat und deshalb oft nicht erkannt wird.

Depression ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden, die nur in den seltensten Fällen von alleine wieder verschwindet. Meistens ist professionelle Hilfe notwendig, um den Betroffenen ihren Lebenswillen wiederzugeben.
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patriot
Administrator




Anmeldungsdatum: 09.08.2004
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 01.11.2006, 18:44    Titel: Re: Aufklärung gegen den Freitod ! Antworten mit Zitat

Christ hat folgendes geschrieben:
Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Depressionen !

Mehr als die Hälfte aller Depressiven begeht irgendwann aus lauter Verzweiflung einen Selbstmordversuch.

Eine erschreckende Bilanz, gegen die das Kompetenznetz "Depressionen, Suizidalität" ein Mittel gefunden hat: Aufklärung.

http://www.kompetenznetz-depression.de/

http://www.kompetenznetz-depression.de/agora/index.php?site=kndepression

Diese ist besonders unter Ärzten und Apothekern dringend nötig - nur einer von fünf Depressiven wird adäquat behandelt. Der Grund dafür ist, dass die Krankheit sehr verschiedene Symptome hat und deshalb oft nicht erkannt wird.

Depression ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden, die nur in den seltensten Fällen von alleine wieder verschwindet. Meistens ist professionelle Hilfe notwendig, um den Betroffenen ihren Lebenswillen wiederzugeben.


Deperssionen können schon durch Handystrahlung entstehen , siehe folgendes Beispiel :
Im ersten Prozess um Elektrosmog durch Mobilfunkantennen ist eine Frau heute in Strassburg mit ihrer Klage gescheitert. Das Landgericht wertete die angeblichen gesundheitlichen Beschwerden der 42-Jährigen nach medizinischen Tests als nicht erwiesen. Auch Nachmieter und Anwohner hätten keine Schmerzen. Die Frau aus dem Elsass hatte wegen einer Mobilfunkantenne auf dem Dach ihres Sozialwohnblocks in Strassburg gegen die Wohnungsgesellschaft geklagt. Sie verspüre Ohrensausen, ein Kribbeln und Vibrationen im Gesicht, hatte sie geklagt. Derartige Symptome hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2004 als Überempfindlichkeit gegen elektromagnetische Wellen anerkannt.
Mit Elektrosmog ist die elektromagnetische Strahlung einer Vielzahl von Geräten in die Umwelt gemeint, von der Hochspannungsleitung bis zum Fernsehsender. Durch die ständige Zunahme elektrischer Anlagen, insbesondere durch die Entwicklung der verschiedenen Mobilfunknetze, hat sich der Strahlungspegel in den vergangenen Jahrzehnten erhöht. Über mögliche Auswirkungen wie Kopfschmerz, Depressionen oder Krebs streiten Experten, einen sicheren Nachweis oder Ausschluss schädlicher Effekte gibt es bislang nicht.
Elektrosmog umfasst nur so genannte nicht ionisierende Strahlung (im Frequenzbereich von rund 30 bis 300 Milliarden Herz), die die elektrische Ladung von Molekülen im Körper nicht verändern kann. Hierzulande wurden die Grenzwerte jedoch vorsorglich abgesenkt.
_________________
Wir sind alle Darsteller von Nebenrollen, ohne allzuviel vom Stück zu wissen.
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Christ




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 31.10.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01.11.2006, 22:46    Titel: Das ist Depression ! Antworten mit Zitat

Eine Depression (v. lat. deprimere „Niederdrücken“), in der Psychologie und der Medizin meist als depressive Episode bezeichnet, ist eine psychische Störung, die durch die Hauptsymptome gedrückte Stimmung, gehemmter Antrieb bei gleichzeitiger innerer Unruhe, Interessenlosigkeit und Freudlosigkeit, ein gestörtes Selbstwertgefühl und eine Abschwächung der Fremdwertgefühle (Verlust von Interesse/Zuneigung für früher wichtige Tätigkeiten oder Bezugspersonen, Schwund der emotionalen Resonanzfähigkeit, wobei sich der Patient seiner fehlenden Fremdwertgefühle schmerzhaft bewusst wird – von Betroffenen als Gefühl der Gefühllosigkeit bezeichnet) gekennzeichnet ist.
Neben den bereits genannten Hauptsymptomen können unter anderem das Gefühl der Minderwertigkeit, Hilf- und Hoffnungslosigkeit, Schuldgefühle, Müdigkeit, verringerte Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit, sinnloses Gedankenkreisen, langsameres Denken, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, vermindertes Gefühlsleben bis hin zur Unfähigkeit des Zeigens einer Gefühlsreaktion und verringertes sexuelles Interesse auftreten. Häufig tritt bei einer akuten Depression auch eine völlige Unmotiviertheit auf. Die Betroffenen werden passiv und sind zum Teil nicht in der Lage, einfachste Tätigkeiten wie Einkaufen und Abwaschen zu verrichten. Bereits das morgendliche Aufstehen kann dann Probleme bereiten („Morgentief“). Bei einigen Betroffenen tritt jedoch auch ein sogenanntes „Abendtief“ auf, d. h. die Verschlimmerung der Symptome im Tagesverlauf gegen Abend.
Negative Gedanken und Eindrücke werden häufig überbewertet und positive Aspekte nicht wahrgenommen beziehungsweise für zufällig gehalten.
Depressionen äußern sich oft auch in körperlichen Symptomen (Vitalstörungen) wie zum Beispiel Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme, Verspannungen, Schmerzempfindungen im ganzen Körper, Kopfschmerzen und verlangsamten Bewegungen. Auch kann eine verstärkte Infektionsanfälligkeit beobachtet werden. Die Schlafstörungen äußern sich dabei meist in großer Tagesmüdigkeit, Durch- und Einschlafstörungen sowie frühmorgendlichem Aufwachen und Wachbleiben mit Kreisdenken. Je nach Schwere der Depression kann diese mit latenter oder akuter Suizidalität verbunden sein. Es wird vermutet, dass der größte Teil der jährlich zirka 12.000 Suizide in Deutschland auf Depressionen zurückzuführen ist. Demnach würden mehr Menschen in Deutschland an den Folgen einer klinischen Depression sterben als an Verkehrsunfällen.

Mit Handystrahlung hat sie nichts zu tun.
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Sabina





Anmeldungsdatum: 10.08.2004
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 02.11.2006, 21:06    Titel: Was für eine Hilfe ist möglich ? Antworten mit Zitat

aber wie kann man eine depression heilen ? iich hatte heute stress , und war kurz davor auszurasten . danach bin ich in ein tiefes loch gefallen . das kommt sehr selten vor , aber manchmal sehr intensiv .
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Christ




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 31.10.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 11:27    Titel: Re: Was für eine Hilfe ist möglich ? Antworten mit Zitat

Sabina hat folgendes geschrieben:
aber wie kann man eine depression heilen ? iich hatte heute stress , und war kurz davor auszurasten . danach bin ich in ein tiefes loch gefallen . das kommt sehr selten vor , aber manchmal sehr intensiv .


Hallo Sabina,

Was meinst du denn mit "ausrasten" ?

Wenn du trotz Stress noch soviel Kraft hast zu randalieren oder sonst was anzustellen,dann bist du nicht wirklich schwer klinisch depressiv, sondern "nur" äußerst erschöpft,was aber auch durchaus depressive Smptome hervorrufen kann (ins Loch fallen).

Geht es Dir JETZT wieder besser,wenn Du Dich erholt hast ,oder fühlst du dich immer noch schlecht ?

Liebe Grüße,
Abendstern
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Sabina





Anmeldungsdatum: 10.08.2004
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 17:52    Titel: Re: Was für eine Hilfe ist möglich ? Antworten mit Zitat

Christ hat folgendes geschrieben:
Sabina hat folgendes geschrieben:
aber wie kann man eine depression heilen ? iich hatte heute stress , und war kurz davor auszurasten . danach bin ich in ein tiefes loch gefallen . das kommt sehr selten vor , aber manchmal sehr intensiv .


Hallo Sabina,

Was meinst du denn mit "ausrasten" ?

Wenn du trotz Stress noch soviel Kraft hast zu randalieren oder sonst was anzustellen,dann bist du nicht wirklich schwer klinisch depressiv, sondern "nur" äußerst erschöpft,was aber auch durchaus depressive Smptome hervorrufen kann (ins Loch fallen).

Geht es Dir JETZT wieder besser,wenn Du Dich erholt hast ,oder fühlst du dich immer noch schlecht ?

Liebe Grüße,
Abendstern

mit ausrasten meine ich das ich mich selbst hasse , oder etwas zerstören könnte . ich könnte mir in dieser zeit verletzungen zufügen (zum glück ist das noch nicht passiert). Ich denke auch das es nicht so schwerwiegend war ,da dieser zustand wirklich sehr selten auftritt , wie du schon sagst im zustand körperlicher und geistiger erschöpfung .wenn ich das mal so sagen darf.
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Christ




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 31.10.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 18:13    Titel: Re: Was für eine Hilfe ist möglich ? Antworten mit Zitat

Sabina hat folgendes geschrieben:

mit ausrasten meine ich das ich mich selbst hasse , oder etwas zerstören könnte . ich könnte mir in dieser zeit verletzungen zufügen (zum glück ist das noch nicht passiert). Ich denke auch das es nicht so schwerwiegend war ,da dieser zustand wirklich sehr selten auftritt , wie du schon sagst im zustand körperlicher und geistiger erschöpfung .wenn ich das mal so sagen darf.


Liebe Sabina,

Arbeitest du insgesammt zu viel, oder/und schleppst du generell schwere Sorgen und Probleme mit Dir herum,die vielleicht nur dann an die bewußte Oberfläche kommen,wenn du müde wirst ?

Ich kenn das Phänomen,habe es selber.

Warum bist du denn so umfassend erschöpft ?

Liebe Grüße,

Otmar
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Sabina





Anmeldungsdatum: 10.08.2004
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 03.11.2006, 20:58    Titel: Re: Was für eine Hilfe ist möglich ? Antworten mit Zitat

Christ hat folgendes geschrieben:
Sabina hat folgendes geschrieben:

mit ausrasten meine ich das ich mich selbst hasse , oder etwas zerstören könnte . ich könnte mir in dieser zeit verletzungen zufügen (zum glück ist das noch nicht passiert). Ich denke auch das es nicht so schwerwiegend war ,da dieser zustand wirklich sehr selten auftritt , wie du schon sagst im zustand körperlicher und geistiger erschöpfung .wenn ich das mal so sagen darf.


Liebe Sabina,

Arbeitest du insgesammt zu viel, oder/und schleppst du generell schwere Sorgen und Probleme mit Dir herum,die vielleicht nur dann an die bewußte Oberfläche kommen,wenn du müde wirst ?

Ich kenn das Phänomen,habe es selber.

Warum bist du denn so umfassend erschöpft ?

Liebe Grüße,

Otmar

so wie ich das sehe ,bin ich einfach nur müde , das mastersstudium tut sein übriges . am wochenende werde ich mal richtig ausschlafen , ich denke dann sind die probleme so gut wie beseitigt . wann da keine veränderung auftritt , muss ich mal zum arzt oder erst mal den foreninhaber konsultieren , was er sagen würde . er ist sehr selten hier , das ist schade , da er immer für einen tip gut ist .
Sabina
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